[künstliche wurzeln]
Zahnärztliche Implantate sind künstliche Wurzeln.
Sie werden chirurgisch in den Kieferknochen eingesetzt und ermöglichen es, Zahnersatz für einen oder mehrere Zähne fest zu verankern. Die Behandlung erfolgt in der Regel in der Praxis, dauert nicht länger als die Präparation einer Krone und ist ebenso schmerzarm durchzuführen. Implantatmaterial, wie z.B. Titan, ist biokompatibel - also gewebefreundlich. Die meisten Implantate werden in zwei Phasen gesetzt:
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Zunächst heilen sie ohne Belastung drei bis sechs Monate in den Kieferknochen ein.
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Anschließend erfolgt die prothetische Versorgung.
Implantate haben sich in 25 Jahren bewährt. besitzen eine lange Lebensdauer und können der natürlichen Zahnwurzel gleichgestellt werden. Sie sind nicht zu sehen, nicht zu fühlen, schützen eigene Zahnsubstanz und verhindern den Knochenabbau. Sie geben sicheren Halt zurück und sind eine lohnenswerte Privatleistung.
Implantate setzen intensive Mundhygiene voraus, die wir mit unseren Prophylaxe-Center unterstützen.
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[belastbar]
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Implantate, belastbar wie eine natürliche Wurzel.
Durch die Implantalogie kann Sicherheit in jeder Situation erreicht werden.
Selbst dem totalen Zahnersatz geben Implantate sicheren Halt.
Ein zahnloser Unterkiefer, wie auf dem obigen Bild, lässt sich mittels Sofortimplantaten innerhalb von zwei Wochen, manchmal auch innerhalb 48 Stunden wieder dauerhaft mit sicherem Halt versorgen.